RÜCKBLICK 2009|
DEZEMBER
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RENTE MIT 67 IST FÜR GROSSE MEHRHEIT NICHT ERREICHBAR
1. Dezember 2009
Für die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten ist die Rente mit 67 aus gesundheitlichen Gründen unerreichbar. Dies zeigt der aktuelle 3. Monitoring-Bericht des „Netzwerks für eine gerechte Rente“, mit dem der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und Sozialverbände die Bedingungen der Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters untersuchen. Der DGB fordert die Bundesregierung auf, die Rente mit 67 spätestens im nächsten Jahr auf Eis zu legen. Wenn die Koalition sich an geltendes Recht hält, muss sie die Rente mit 67 nach der Überprüfung in 2010 zurückziehen. Alle Indikatoren weisen darauf hin, dass die Rente mit 67 nicht vertretbar ist. Mehr ... |
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NOVEMBER
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WISSENSCHAFTLER STELLEN RIESTER-RENTE SCHLECHTES ZEUGNIS AUS
16. November 2009
Gesamtwirtschaftlich betrachtet hat der Ausbau der privaten Altersvorsorge vor allem in Form der Riester-Rente der deutschen Volkswirtschaft geschadet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Makroökonomie und und Konjunkturforschung (IMK). Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass der von der damaligen Bundesregierung beschlossene Übergang zu einer verstärkten Kapitaldeckung der Altersvorsorge sich negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung ausgewirkt hat. Die Beschäftigten haben mehr fürs Alter zurückgelegt mit der Folge, dass der Konsum sich dementsprechend abgeschwächt hat. Da dieser Nachfragerückgang auf Seiten der Privathaushalte nicht durch Investitionen der Unternehmen ausgeglichen wurde, die gesamtwirtschaftliche Nachfrage gesunken.
Studie herunter laden (PDF 287 kb) |
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ALTERSARMUT: NIEDRIGE LÖHNE - NIEDRIGE RENTEN
13. November 2009
Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland nach Angaben des |
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SEPTEMBER
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DGB: RENTENVERSICHERUNG BLEIBT AUCH IN KRISE STARK
21. September 2009 |
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RENTENVERSICHERUNG: KRITIK DARF NICHT ZUR VERUNSICHERUNG FÜHREN
8. September 2009 |
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HORST SEEHOFER STELLT RENTE MIT 67 IN FRAGE - DER HÄRTETEST KOMMT 2010
6. September 2009 |
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JULI
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RENTE MIT 69? SCHLECHTER SCHERZ IM SOMMERLOCH!
21. Juli 2009 |
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RENTEN-RENDITE BLEIBT AUCH FÜR JÜNGERE POSITIV
14. Juli 2009 |
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NUR DIE WENIGSTEN BESCHÄFTIGTEN SCHAFFEN ES BIS ZUR RENTE
14. Juli 2009
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DGB WEIST KRITIK STEINBRÜCKS AN RENTENGARANTIE ZURÜCK
13. Juli 2009 |
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ERWERBSMINDERUNG VERHINDERN - AUSGRENZUNG VERMEIDEN - ERWERBSGEMINDERTE BESSER ABSICHERN
3. Juli 2009 |
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JUNI
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NEUE DEBATTE UM DIE RENTE MIT 67
23. Juni 2009 |
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DGB WEIST PANIKMACHE BEI RENTENBEITRÄGEN ZURÜCK
17. Juni 2009 |
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9. DEUTSCHER SENIORENTAG: DGB FÜR STARKEN GENERATIONENVERTRAG
8. Juni 2009 |
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MAI
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DGB FORDERT GARANTIE FÜR STABILEN BUNDESZUSCHUSS
29. Mai 2009 |
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DGB-KAMPAGNE SCHNEIDET IM PLAKATTEST GUT AB
20. Mai 2009 |
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GEWERKSCHAFTEN UND SOZIALVERBÄNDE WARNEN VOR STEIGENDER ALTERSARMUT
18. Mai 2009 |
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DGB: Koalition schließt Kaufkraftverluste der Rentner nicht aus
7. Mai 2009
Der DGB lehne dies strikt ab und fordere eine grundlegende Trendwende, betonte Buntenbach. Denn – anders als immer wieder behauptet – bedeute jeder Griff in die Taschen der heutigen Rentnerinnen und Rentner auch Einbußen für die künftigen Renten der jungen Generationen. Die heutigen Beschäftigten wären damit in doppelter Hinsicht negativ betroffen. Denn die Rentenpolitik der vergangenen Jahre habe dazu geführt, dass künftige Rentenleistungen bereits um bis zu 25 Prozent gekürzt würden. Das durch Privatvorsorge auszugleichen, könnten sich nur wenige leisten. |
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IG Metall schlägt angesichts der Krise "Sofortpaket Beschäftigungsbrücke" vor: Ältere früher in Rente zugunsten von jüngeren Arbeitnehmern
5. Mai 2009
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VIDEO-STATEMENT MICHAEL SOMMER
DGB-Vorsitzender |
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VIDEO-STATEMENT ANNELIE BUNTENBACH
DGB-Bundesvorstand |
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VIDEO-STATEMENT INGRID SEHRBROCK
stellv. DGB-Vorsitzende |
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APRIL
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SICHERUNGSKLAUSEL FÜR RENTE: DGB FORDERT WEITERE REFORMEN
29. April 2009 |
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ZIELEINFAHRT DER FAHRRAD-TOUR IN BERLIN - HÖHEPUNKT DER ACHTWÖCHIGEN AKTIONSWOCHEN
6. April 2009 |
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MÄRZ
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RADELN FÜR DIE RENTE - DIE ETAPPEN
31. März 2009 |
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DGB-RENTENRADTOUR NACH BERLIN, MOTTO: „RENTE MUSS ZUM LEBEN REICHEN!”
Anton Hoffmann |
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DGB FORDERT HAFTUNG DES BUNDES FÜR SOZIALVERSICHERUNGEN
28. März 2009 |
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DIE RENTE IST SICHER – WENN SIE NICHT DEN BÖRSENSPEKULANTEN GEOPFERT WIRD
24. März 2009 |
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TAGESSPIEGEL WARNT: IN BERLIN IMMER MEHR ARME RENTNER
24. März 2009 |
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PRÄSIDENT DER GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNG: POLITIKER SIND GEFORDERT, UM ALTERSARMUT ZU VERHINDERN
24. März 2009 |
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RADELN FÜR DIE RENTE
24. März 2009 |
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DIE RENTE MUSS ZUM LEBEN REICHEN! 2.000 MENSCHEN BEI REGIONALER RENTENDEMO DES DGB!
14. März 2009 |
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HOHES ARMUTSRISIKO IM ALTER FÜR FRAUEN
4. März 2009 |
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FEBRUAR
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ALTERSARMUT IST WEIBLICH
26. Februar 2009 |
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NUR JEDER ZWEITE GLAUBT, DASS ER BIS ZUM REGULÄREN RENTENALTER ARBEITSFÄHIG BLEIBT
18. Februar 2009 |
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VERFASSUNGSBESCHWERDE GEGEN ABSCHLÄGE BEI ERWERBSMINDERUNGSRENTEN
17. Februar 2009 |
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BEITRÄGE ZUR BETRIEBLICHEN ALTERSVERSORGUNG NICHT BEI ARBEITSLOSENGELD II ANRECHENBAR
10. Februar 2009 |
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GELUNGENER AUFTAKT ZUR DGB-KAMPAGNE ZUR ALTERSICHERUNG IN LEIPZIG
Leipzig, 09. Februar 2009 |
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RENTE MIT 65 FÜR GLOS
– und von Guttenberg wird jüngster Wirtschaftsminister aller Zeiten |
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DIW SCHLÄGT NEUE RENTENFORMEL VOR
6. Februar 2009 |
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NUR ABSURDES THEATER? ZUR LOBBYARBEIT DER FINANZWIRTSCHAFT IN DER FINANZKRISE
04. Februar 2009 |
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DIW: ALTERSARMUT IN OSTDEUTSCHLAND DROHT ZUZUNEHMEN
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) könnte die Altersarmut in Ostdeutschland deutlich ansteigen. Verantwortlich dafür seien die höhere Arbeitslosigkeit und die Hartz-Reformen. Beide Faktoren führten dazu, dass die Menschen dort erst ihr Vermögen aufbrauchen müssten, bevor sie staatliche Hilfe bekommen. Dies geht aus einer DIW-Studie hervor, die im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung erstellt und am 21. Januar in Berlin vorgestellt wurde. So habe sich die Schere bei der Vermögensverteilung zwischen 2002 und 2007 weiter geöffnet. Ausgewertet wurden Daten von 20 000 Menschen. Während im Westen die Nettovermögen seit 2002 um gut elf Prozent stiegen, sanken sie im Osten um knapp zehn Prozent, inflationsbereinigt sogar um 17 Prozent. Betroffen seien im Osten vor allem mittlere Altersgruppen von 36 bis 65 Jahren. Weitere Informationen finden Sie hier. |














