DGB
DIE KAMPAGNERENTE MIT 67 STOPPEN
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RENTE MIT 67
  • Überpfüfung 2010: Ist die Rente mit 67 vertretbar?
    Laut Gesetz muss die Bundesregierung die Erhöhung des Rentenalters auf 67  noch in diesem Jahr überprüfen. Schwarz-Gelb muss sich erklären. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften sagen, die Rente mit 67 ist nicht vertretbar.  Mehr...
  • Rente mit 67: Macht alles nur noch schlimmer.
    Schon heute gehen mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit Abschlägen in Rente. Das heißt: Im Schnitt über 100 Euro weniger. Nur ein Drittel der 60- bis 64-Jährigen hat noch einen Arbeitsplatz. Und nur 20 Prozent der Älteren schaffen es, nahtlos aus Arbeit in die Rente zu gehen. Mehr...

  • Die Legende des Arbeitskräftemangels.
    Zur Begründung der Rente mit 67 verweist die Bundesregierung gerne auf den demographischen Wandel. Tenor: In einer alternden Gesellschaft könne nur ein höheres Renteneintrittsalter die Finanzierbarkeit der Gesetzlichen Rentenversicherung garantieren. Doch das ist viel zu kurz gedacht. Denn was nützt es, die Altersgrenze willkürlich nach oben zu schrauben, wenn schon die 65 nur von 20% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtiger Arbeit erreicht wird? Wir sagen: Die Rente mit 67 ist der falsche Weg, den demographischen Herausforderungen zu begegnen! Mehr...

  • Bis 67 arbeiten? Erst mal können!
    Die Befürworter der Rente mit 67 sind nicht ehrlich. Sie verkaufen ihre Reform als vermeintlichen Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Dabei verschweigen sie jedoch ganz bewusst, dass die überwiegende Mehrzahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land nicht einmal die Chance hat, bis zum derzeitigen Rentenalter von 65 zu arbeiten. Die Rente mit 67 bedeutet eben nicht, dass die Beschäftigten auch so lange arbeiten, sondern nur, dass sie erhebliche Rentenabschläge in Kauf nehmen müssen, weil die meisten frühzeitig aus dem Arbeitsleben gedrängt werden. Mehr...

  • Rente mit 67: Eine Mogelpackung.
    Mit dem so harmlos betitelten „Altersgrenzenanpassungsgesetz“ vom 9. März 2007 hat der Bundestag die Anhebung des gesetzlichen Rentenalters von 65 auf 67 Jahre beschlossen. Diese Anhebung soll schrittweise zwischen 2012 und 2029 erfolgen. Begründet wird die Reform mit Zwängen, die sich angeblich aus dem demographischen Wandel ergeben. Was aber bringt sie den Betroffenen? Mehr...

  • Was wir statt der Rente mit 67 wirklich brauchen.
    Das Renteneintrittsalter willkürlich zu erhöhen, ohne den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern tatsächlich die Chance auf ein längeres Arbeitsleben zu eröffnen, ist der falsche Weg. Denn so steigt nur das Risiko, vor der Rente arbeitslos und damit zum Hartz IV-Fall zu werden oder aus gesundheitlichen Gründen die (unzureichende) Erwerbsminderungsrente in Anspruch nehmen zu müssen, so werden die sozialen Spannungen verschärft, so wird der Weg in die Altersarmut geebnet. Mehr...