DGB
PRESSEHINTERGRUND
HINTERGRUND
FAKTEN ZUR GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNG

„Rente muss zum Leben reichen.
DGB-Aktionswochen zur Alterssicherung 2009
Zahlen | Fakten | Argumente.”


PDF: 090128_KAMPA_Rente_Auftakt-PK_FAKTEN.pdf

DIE KAMPAGNE IM ÜBERBLICK

„Rente muss zum Leben reichen.
Auftakt-Pressekonferenz
DGB-Aktionswochen zur Alterssicherung 2009
28. Januar 2009”

PDF: 090128_KAMPA_Rente_Auftakt-PK_Mechanik.pdf

FORDERUNGEN DES DGB – IN KURZFORM
  1. „Rentenniveau erhöhen
    Das Rentenniveau darf nicht so weit abgesenkt werden, wie die Politik es beschlossen hat. Wir brauchen ein höheres Rentenniveau in der gesetzlichen Rentenversicherung. Bereits im Gesetzgebungsverfahren im Jahr 2004 haben wir den so genannten Nachhaltigkeitsfaktor abgelehnt. Dies gilt weiterhin. Die Aussetzung des so genannten Riesterfaktors für zwei Jahre reicht bei weitem nicht aus.
  2. In Zukunft Erwerbstätigenversicherung
    Wir treten weiter für Einführung der Erwerbstätigenversicherung ein. ...”


PDF: 090204_Forderungen Rente_Kurzform.pdf

VERGLEICH DES RENTENNIVEAUS 2001 und 2030

„Es ergeben sich Kürzungen von über 28 Prozent. Dem sind im Einzelfall natürlich Verbesserungen bei der Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeiten gegenzurechnen.”

PDF: 090128_25 Prozent_Leistungskuerzungen_GRV_Format.pdf

BESCHLUSS DES DGB-BUNDESVORSTANDS

„Das System der Alterssicherung hat in den vergangenen zwanzig Jahren tiefgreifende Veränderungen erfahren. Als Folge der gesetzlichen Eingriffe in dieser Zeit sinkt das Leistungsvolumen der gesetzlichen Rentenversicherung bis zum Jahr 2030 um ca. ein Drittel. Das Ziel dieser Eingriffe ist, den Anstieg der Rentenversicherungsbeiträge zu beschränken. Im Gegenzug fördert der Gesetzgeber die zusätzliche betriebliche und private Altersvorsorge, damit die Lebensstandardsicherung im Drei-Säulen-System erreichbar ist.”

PDF: 080506_DGB_BV-Beschluss_Alterssicherung.pdf

DGB-VORSCHLAG ZUR ERWERBSTÄTIGENVERSICHERUNG

„DGB Rentenkonzept 2008
Geschätzte Beitragssatzwirkungen”


PDF: Schaetzungen_Beitragswirkungen.pdf
Word: DGB-Rentenkonzept.doc

FLYER

„DER JOB UNSICHER. LOHNDUMPING KEINE
SELTENHEIT. DIE RENTE BIS ZU 25% GEKÜRZT.”


PDF: Allgemeiner-Flyer.pdf
PDF: DinL_Erwerbsminderung.pdf
PDF: DinL_Hartz.pdf
PDF: DinL_Niedriglohn.pdf
PDF: DinL_Rente.pdf

PLAKAT 1. WELLE

„UND BIS 67 SCHAFFEN ES VIELE NICHT.
SO BLEIBT AUCH FÜRS ALTER...”


PDF: 1_Allg_72dpi.pdf
PDF: 2_Rente67_72dpi.pdf
PDF: 3_ErwerbsR_72dpi.pdf
PDF: 4_HartzIV_72dpi.pdf
PDF: 5_NiedrigL_72dpi.pdf

PLAKAT 2. WELLE

„BIS ZU 25 % RENTENKÜRZUNG KÖNNEN
NUR DIE WENIGSTEN VERKRAFTEN.
DIE GEWERKSCHAFTEN Sorgen FÜR MEHR
SICHERHEIT. AUCH MIT DER BETRIEBLICHEN
UND TARIFLICHEN ALTERSVORSORGE.”


PDF: 6_Allg_72dpi.pdf
PDF: 7_Rente67_72dpi.pdf
PDF: 8_ErwerbsR_72dpi.pdf
PDF: 9_HartzIV_72dpi.pdf
PDF: 10_NiedrigL_72dpi.pdf

POSTKARTE

„ICH WILL...
… Mindestlöhne statt Lohndumping – kein Lohn unter
7,50 E. … mehr für Hartz IV – 2,19 E fürs Alter ist
zu wenig. … bessere Renten auch für die, die krank
werden. … dass die Rente mit 67 weg kommt. Das
schafft kaum jemand. … Betriebsrenten für alle.”


PDF: DGB_Postkarte.pdf