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DIE KAMPAGNE
- Zum Leben zu wenig
Der Job unsicher. Lohndumping keine Seltenheit. Die Rente bis zu 25% gekürzt. Und bis 67 schaffen es viele nicht. So bleibt auch fürs Alter zum Leben zu wenig. Bis zu 25% Rentenkürzung können nur die wenigsten verkraften. Die Gewerkschaften sorgen für mehr Sicherheit. Auch mit der betrieblichen und tariflichen Altersvorsorge. Mehr...
- Vergleich der Rentenniveaus 2001 und 2030
Es ergeben sich Kürzungen von über 28 Prozent. Dem sind im Einzelfall natürlich Verbesserungen bei der Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeiten gegenzurechnen. Mehr...
- Erwerbstätigenversicherung: Unser Rezept für eine starke Rente
Seit Jahren wird an der gesetzlichen Rente herumgedoktert, eine Kürzung folgte auf die andere. Die Folgen sind verheerend. Bis zu 25% Rentenkürzung kann kaum jemand verkraften. Doch ein Ende der Kürzungen ist nicht garantiert. Was dabei kaum Beachtung findet: Ausgerechnet jene, die am lautesten nach immer tieferen Einschnitten rufen, stehen auch in der ersten Reihe, wenn es darum geht, die Gesetzliche Rentenversicherung in Grund und Boden zu reden. Und dass private Versicherungen als Sponsoren dieser Propaganda im Hintergrund agieren, wird auch gern unter den Teppich gekehrt. Mehr...
- Für eine flächendeckende betriebliche Altersvorsorge durch Tarifverträge
Die wichtigste, zentrale Säule der Alterssicherung ist die gesetzliche Rentenversicherung. Und das soll sie auch bleiben – am besten in Form der umfassenden Erwerbstätigenversicherung. Aber daneben ist es sinnvoll, die Alterssicherung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch betriebliche Altersvorsorge zu stärken. Besondere Bedeutung haben dabei tarifliche Regelungen. Die Gewerkschaften haben viel erreicht – sie haben für mehr als zwei Drittel der Beschäftigten Tarifverträge über betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Damit tragen sie erheblich zu mehr Sicherheit fürs Alter bei. Mehr...
- Die Lehren aus der Finanzmarktkrise
Wie sich die Zeiten ändern. Noch vor wenigen Monaten wurde man von interessierter Seite belächelt, wenn man vor den Risiken des Kapitalmarkts – insbesondere mit Blick auf die Alterssicherung – warnte. Der Gipfel war, als das sogenannte „Deutsche Institut für Altersvorsorge“ noch 2008 behauptete, das Geld fürs Alter sei am Aktienmarkt besser und vor allem sicherer angelegt als in der Rentenversicherung – der Hauptsponsor dieses Instituts ist übrigens die Deutsche Bank. Mehr...
- Angebote der Einzelgewerkschaften
Informationsangebote rund um das Thema Alterssicherung sowie Hinweise zu Aktionen und Veranstaltungen der Einzelgewerkschaften finden Sie auf deren Websites. Dort gibt es auch weitere Informationen über die verschiedenen Modelle von Tarif- und Betriebsrenten, die einzelne DGB-Gewerkschaften durchgesetzt haben. Mehr...
- Für eine gerechte Rentenregelung in Ost und West
Bisher ist für die neuen Bundesländer eine rentenrechtliche Sonderregelung in Kraft, die gewährleisten soll, dass die ostdeutschen Rentnerinnen und Rentner keine finanziellen Nachteile aus dem niedrigeren Lohnniveau der DDR und nach der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern in den Ruhestand mit hinübernehmen. Zu diesem Zweck werden die Entgelte um den Faktor hochgewertet, der dem Verhältnis zum Durchschnittslohn der alten Bundesländer entspricht. Im Jahr 2009 sind dies 18,68 %. Um aber das Rentenniveau im Osten – verglichen mit den ostdeutschen Arbeitnehmern – nicht über jenes im Westen steigen zu lassen, wird bei der Rentenüberleitung ein niedrigerer aktueller Rentenwert festgelegt; derzeit liegt die Differenz bei 13,8%. Mehr...
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