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Online-Umfrage: 92 Prozent gegen Rentenpläne von Schwarz-Gelb

18.11.2011

 

Mehr als 92 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer DGB-Online-Umfrage sprechen sich gegen die von der Bundesregierung geplante Senkung des Rentenbeitrags aus. Die Reserven der Rentenkassen sollten – so das vorläufige Ergebnis der Umfrage – für die Bekämpfung der Altersarmut eingesetzt werden.
 
Der DGB sieht sich in seiner Auffassung bestätigt, die derzeitigen Überschüsse der gesetzlichen Rentenversicherung nicht durch eine Beitragssenkung zu verspielen. Mehr...

GEWERKSCHAFTLICHE ANFORDERUNGEN AN DEN "RENTENDIALOG" DER BUNDESREGIERUNG

DGB-Programm gegen Altersarmut: Chancen nicht verspielen
30.8.2011

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Bundesregierung zu einem entschlossenen Handeln gegen die drohende Altersarmut auf. „Altersarmut ist eine tickende Zeitbombe, und die Koalition darf die Chance nicht verspielen, sie rechtzeitig zu entschärfen. Wenn die Bundesregierung allerdings nur Placebos anbieten und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsrücklage verpulvern sollte, kann sie sich den Regierungsdialog gleich ganz sparen. Der Kampf gegen Altersarmut lässt sich nicht zum Nulltarif gewinnen“, sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied anlässlich der Vorstellung der gewerkschaftlichen Anforderungen an den Regierungsdialog zur Altersarmut. Mehr ...

PRESSEMITTEILUNG VOM 17.11.2010

Buntenbach: Rente mit 67 nicht erreichbar und überflüssig

 

Zum Bericht der Bundesregierung zu den Rahmenbedingungen der geplanten Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Mittwoch in Berlin:

 

"Wir fordern die Koalition auf, die geplante Anhebung des Renteneintrittsalters zumindest auf Eis zu legen, denn die Rente mit 67 ist für die Beschäftigten unerreichbar und selbst nach den Beitragssatzzielen der Bundesregierung mindestens bis 2020 völlig überflüssig. Mehr ...

PRESSEMITTEILUNG VOM 12.11.2010

Buntenbach: Bericht unzureichend – Rente mit 67 nicht vertretbar

 

Der DGB hat den Entwurf des Prüfberichts zur Rente mit 67 der Bundesregierung kritisiert und gefordert, die Rente mit 67 zumindest auf Eis zu legen. Mehr ...

PRESSEMITTEILUNG VOM 11.11.2010

DGB fordert Initiative gegen Altersarmut – Stopp der Rente mit 67

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schlägt der Bundesregierung eine gemeinsame Initiative gegen die drohende Altersarmut vor und fordert dazu ein Moratorium zur geplanten Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. Mehr ...

PRESSEMITTEILUNG VOM 17.09.2010

Vierter Monitoring-Bericht belegt: Rente mit 67 ist nicht vertretbar

 

Die Rente mit 67 ist für die Beschäftigten kaum erreichbar und verschärft die gesellschaftliche Schieflage in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte Monitoring-Bericht, den der DGB und der Sozialverband VdK am Freitag vorgestellt haben. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Untersuchung des „Netzwerks für eine gerechte Rente“ – bestehend aus DGB, Gewerkschaften und Sozial- und Wohlfahrtsverbänden – standen die aktuelle Beschäftigungslage und die zu erwartenden  arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen. Mehr ...

PRESSEMITTEILUNG VOM 28.01.2009

Altersarmut ist eine Folge politischer Fehlentscheidungen
DGB startet Kampagne „Rente muss zum Leben reichen”

Unter dem Motto „Rente muss zum Leben reichen” hat der DGB am Mittwoch in Berlin seine Kampagne zur Stärkung der solidarischen Alterssicherung in Deutschland gestartet. Ziel ist es, die Ursachen der drohenden Altersarmut deutlich zu machen und die Politik dazu zu bewegen, die notwendigen Reformen rasch auf den Weg zu bringen. Mehr...

PRESSETEXT VOM 8.12.2008

Ankündigung DGB-Aktionswochen Alterssicherung 2009

Es ist noch nicht lange her, da hat das so genannte ‚Deutsche Institut für Altersvorsorge’ behauptet, das Geld fürs Alter sei am Aktienmarkt besser und sicherer angelegt als in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Ein lächerlicher und zugleich zynischer Höhepunkt der neoliberalen Propaganda, die über Jahre die öffentliche Debatte beherrschte und auch die Politik in die Irre geleitet hat. Hauptsponsor dieses „Instituts“ ist übrigens die Deutsche Bank. Mehr...