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WEITERE THEMENNIEDRIGLOHN
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NIEDRIGLOHN
  • Niedriglohn: Ein Problem auch fürs Alter
    Nahezu ein Viertel der Beschäftigten muss im Niedriglohnsektor arbeiten – im Schnitt mit einem Stundenlohn von 6,89 Euro (West) und 4,86 Euro (Ost). Zwei Millionen Menschen schlagen sich als Doppeljobber durch. Fast fünf Millionen haben nur einen Minijob. Die Folge: Armut trotz Arbeit. Für die Rente bleibt am Ende noch weniger. Private Vorsorge? Praktisch unmöglich. Mehr ...

  • Die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts – und die Folgen
    In den letzten Jahren hat die Bundesregierung versucht, das Problem der hohen Arbeitslosigkeit durch eine so genannte „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes zu beheben oder zumindest abzumildern. Was sich hinter diesem so harmlos klingenden Begriff verbirgt, ist allerdings nichts anderes als eine Politik des Sozialabbaus und der einseitigen Bevorzugung von Arbeitgeberinteressen. Mehr ...

  • Armut trotz Arbeit: Ein verhängnisvoller Trend
    Das sichtbarste Ergebnis der Hartz-Reformen ist der Boom des Niedriglohnsektors und der ungesicherten Beschäftigungsverhältnisse. Ein-Euro-Jobs, Leiharbeit, Ich-AG: Diese Beschäftigungsformen haben den Arbeitsmarkt in unserem Land erobert – zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Immer öfter können Beschäftigte nicht mehr von ihrem Einkommen leben. Bereits 5% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind trotz Vollzeitbeschäftigung von Armut bedroht. Und dieser Anteil droht in der heraufziehenden Rezession noch zu steigen. Mehr ...

  • Gegen Sozialabbau und Lohndumping
    Die Arbeitsmarktreformen sind einseitig arbeitgeberfreundlich und haben die Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer drastisch verschlechtert. Denn die Änderung der Zumutbarkeitsbedingungen durch die Hartz-Gesetze bedeutet im Kern nichts anderes, als dass Arbeitslose nun unter Androhung erheblicher Sanktionen dazu gezwungen werden können, jeden Job anzunehmen, der ihnen geboten wird. Da wird nicht danach gefragt, ob die Beschäftigung ihren Neigungen und Qualifikationen entspricht oder ob es dadurch vielleicht zu einer Verschlechterung ihrer beruflichen Perspektiven kommt. Da interessiert es auch niemanden, ob sie mit Hungerlöhnen abgespeist werden. Alles ist erlaubt auf dem schönen neuen Arbeitsmarkt! Mehr ...

  • Keine Alternative zum Mindestlohn!
    Der Satz „Sozial ist, was Arbeit schafft” wird auch dadurch nicht richtiger, dass konservative Politiker ihn mantraartig wiederholen. Die vielen prekären Beschäftigungsverhältnisse, die sich im Gefolge der Hartz-Reformen herausgebildet haben, sind jedenfalls alles andere als sozial. Und die Praxis, Beschäftigte mit Hungerlöhnen abzuspeisen und sich dann auch noch für die Schaffung von Arbeitsplätzen feiern zu lassen, ist ebenfalls nicht sozial, sondern zynisch. Mehr ...